Hamburgs Innen- und Sportsenator Andy Grote: „Hamburg ist stolz, dass unsere Active City Botschafterin Edina Müller die deutschen Para-Sportlerinnen und Para-Sportler als Fahnenträgerin bei der Eröffnungsfeier anführen wird. Edina Müller ist eine Ausnahmeathletin, mit einer einzigartigen Karriere: Allein zweimal Paralympisches Gold in zwei unterschiedlichen Disziplinen. Sie ist eine sehr würdige Fahnenträgerin und wir beglückwünschen Sie zu dieser Ehre.“
Prof. Norbert Aust, Präses der Handelskammer und Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung Leistungssport Hamburg: „Edina Müller ist eine großartige Identifikationsfigur, weit über den Parasport hinaus. Mit ihrer Persönlichkeit, diesem unbedingten Willen, über sich hinauszuwachsen und sich immer wieder neu zu erfinden, ist sie ein Vorbild für junge Sportlerinnen und Sportler sowie für diejenigen, die aus welchen Gründen auch immer ihren Lieblingssport nicht mehr ausüben können. Sie war auch schon Olympia-Botschafterin für die mögliche Bewerbung Hamburgs für 2024 und wäre für mich auch ein wichtiges Gesicht für eine Hamburger Olympiabewerbung 2040.“
Ingrid Unkelbach, Leiterin des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein: „Edina hat es mit ihrer außergewöhnlichen Karriere absolut verdient, das deutsche Paralympics-Team morgen in Paris anzuführen. Dass es eine Hamburger Paralympionikin sein wird, macht uns stolz und steht auch in einer gewissen Tradition, nachdem Mareike Miller 2021 in Tokio, Heiko Kröger 2004 in Athen und Heidi Kirste 2000 in Sydney auch schon als Hamburger Teilnehmer an den Paralympics die deutsche Fahne tragen durften.“
Thomas Fromm, 1. Vorsitzender des BRS Hamburg: „Es ist für den Hamburger Behindertensport eine sehr große Ehre, dass Edina Müller die deutsche Fahne bei der Eröffnung der Paralympics tragen darf. Mit ihren großen Leistungen und ihrer vorbildlichen Einstellung hat sie es verdient, der Welt ein Bild vom paralympischen Sport in Deutschland zu geben. Wir teilen ihren Weg und wünschen ihr in Paris viel Glück und Erfolg!“
HSB-Vorstand Christian Poon: „Wir freuen uns sehr für Edina, dass ihr diese Ehre zu Teil wird. Sie vereint all die Anforderungen, die eine Fahnenträgerin mitbringen sollte: sportliches und menschliches Vorbild, eine alte „Häsin“, was Paralympische Spiele angeht und das sogar in zwei Sportarten und als Mutter, anerkanntes Mitglied im Team Deutschland Paralympics. Auch im Hamburger Sport ist sie sowohl im Breiten- als auch Spitzensport eine Person, die wichtige Werte vertritt und damit die Nachwuchsleistungssportler*innen der Stadt motiviert.“