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Foto: Multivan Windsurf Cup

iQ-Foil: Weltmeisterschaft in Brest

Die zweiten Weltmeisterschaften in der Klasse iQ-Foil starten an diesem Sonntag im französischen Brest. In einem schwierigen Revier mit kniffligen Winden kommt es für die Surferinnen und Surfer auf viel seglerisches Können an.

Seit Mitte September bereitet sich TEAM HAMBURG Athlet Fabian Wolf in Brest auf die Weltmeisterschaft im iQ-Foil vor. Der 24-Jährige ist hoch motiviert und gut vorbereitet auf die erst zweite Weltmeisterschaft in der iQ-Foil Klasse überhaupt.

Die intensive Vorbereitung in Brest könnte für Wolf dabei zum großen Vorteil werden. Die Bedingungen in der Bucht von Brest sind schwierig, von allen Seiten wird der Wind von Landeffekten beeinflusst. „Das heißt es ist sehr löchriger Wind und es gibt viele Dreher. Da muss man zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein, den Kopf oben halten und den Wind richtig lesen“, so Wolf.

Dabei hofft der Windsurfer auf Windstärken zwischen 15 und 20 Knoten, wie derzeit vorhergesagt: „Das ist die Windstärke, bei der ich mich sehr gut fühle und da haben die Trainings auch gezeigt, dass ich mit den stärksten Fahrern mithalten kann.“

Ab Sonntag wird Fabian Wolf sich dann in Brest mit einem anderen TEAM HAMBURG Athleten messen. Sebastian Kördel ist bei der ersten iQ-Foil-Weltmeisterschaft im vergangenen Jahr in Silvaplana Vierter geworden und hat eine Medaille nur knapp verpasst. TEAM HAMBURG Athletin Lena Erdil muss hingegen um ihre Teilnahme bei der WM bangen. Die 33-Jährige hat sich mit dem Coronavirus infiziert und wurde nach Ankunft in Brest positiv getestet.

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