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Foto: Witters

Sosna, Bier und der HSV sind Sportstars des Jahres

Sosna, Bier und der HSV sind Sportstars des Jahres

Im Jubiläumsjahr der Hamburger Sportgala wurden Jasmina Bier, Mika Sosna und das Frauen- und Herrenteam des Hamburger Sportvereins als Hamburgs Sportstars 2026 ausgezeichnet. Der Active City Award geht an Boris Schmidt von der TSG Bergedorf. Der Ehrenpreis wurde Horst Hrubesch verliehen.

Vor rund 750 Gästen aus Sport, Politik, Kultur und Wirtschaft wurden auch in diesem Jahr in der Handelskammer Hamburg die besten Sportlerinnen, Sportler und Teams der Stadt für ihre herausragenden Leistungen geehrt.

Als Sportlerin des Jahres wurde TEAM HAMBURG Athletin Jasmina Bier ausgezeichnet. Die Pararuderin der RG Hansa kann auf ein außergewöhnliches Jahr zurückblicken: Bei den Deutschen Meisterschaften in Brandenburg an der Havel holte sie in der Startklasse PR2 gleich zwei Titel – im Einer und im Mixed-Doppelzweier. Auch international setzte sie ein Ausrufezeichen: In Plovdiv krönte sie sich zur Europameisterin im Mixed-Doppelzweier, ehe sie bei der Weltmeisterschaft in Shanghai mit Silber den nächsten Top-Erfolg nachlegte. Mit dieser Bilanz hat sie sich eindrucksvoll in die Weltspitze des Pararuderns geschoben.

Sportler des Jahres wurde Mika Sosna, der ebenfalls im TEAM HAMBURG gefördert wird und in diesem Jahr eindrucksvoll seine Klasse im Diskuswurf unter Beweis gestellt hat. Bei den FISU World University Games krönte er sich mit Gold und setzte damit ein deutliches Ausrufezeichen auf internationaler Bühne. Auch in Europa zeigte er seine Klasse: Bei der U23-EM in Bergen gewann er Silber. Bei den Weltmeisterschaften in Tokio bestätigte er seine Stärke zudem im Finale und wurde bei Dauerregen starker Elfter. Mit seinem Talent und seinem unermüdlichen Ehrgeiz zählt er damit zu den herausragenden Nachwuchsathleten im Diskuswurf.

Die Frauen und Männern des Hamburger SV wurden gemeinsam als Team des Jahres geehrt. Beide Mannschaften schafften den Aufstieg in die 1. Bundesliga, ein Doppelaufstieg, den zuvor kein anderer Verein erreicht hatte. Die Männer sicherten sich den Sprung nach oben als Zweitplatzierter der 2. Bundesliga, während die Frauen mit ebenso überzeugenden Leistungen den Weg in die höchste Spielklasse ebneten. Mit rund 80.000 Fans auf den Straßen wurde dieser historische Erfolg zu einem unvergesslichen Moment für den Club, die Stadt Hamburg und alle HSV-Anhänger*innen.

Im Rahmen der Hamburger Sportgala wurde außerdem traditionell der Active City Award verliehen. Diesjähriger Gewinner ist Boris Schmidt von der TSG Bergedorf.

Boris Schmidt engagiert sich in besonderer Weise für den Sportstandort Hamburg und steht für sportliche Leistungsbereitschaft, Sichtbarkeit und Identifikation. Sein Wirken trägt dazu bei, den Hamburger Sport über die Stadtgrenzen hinaus positiv zu repräsentieren und sportliche Themen in der Öffentlichkeit präsent zu halten. Er ist in Hamburg und – insbesondere durch seine Funktionen z. B. im Deutschen Basketballsport oder im „Freiburger Kreis“ – auch in ganz Deutschland einer der wichtigsten Vertreter des Vereinssports. Er ist im organsierten Sport Deutschlands bis hin zum DOSB ausgesprochen gut vernetzt, gilt als wichtiger Impulsgeber und Gesprächspartner und ist so immer auch ein Vertreter Hamburgs in der Welt des Sports.

Der Sonderpreis für sein Lebenswerk erhielt Horst Hrubesch. Das Lebenswerk von Horst Hrubesch verbindet herausragende sportliche Erfolge mit nachhaltigem Wirken im deutschen Fußball. Als Spieler feierte er beim Hamburger SV seine größten Vereinserfolge und wurde in Hamburg zu einer prägenden Identifikationsfigur. Nach seiner aktiven Karriere übernahm er Verantwortung als Trainer der U21-Nationalmannschaft, der Olympiamannschaft sowie als Interims-Bundestrainer der Frauen-Nationalmannschaft und entwickelte Teams mit Klarheit, Ruhe und großer Erfahrung. Besonders geschätzt wurde er für seine Bodenständigkeit, seine Glaubwürdigkeit und seine Fähigkeit, Mannschaften in entscheidenden Phasen zu stabilisieren. Damit reicht sein Lebenswerk weit über Titel hinaus und hat den Fußball – auch mit starkem Bezug zu Hamburg – sportlich wie menschlich geprägt.

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